Sodbrennen

Ein üppiges fettreiches Essen, zu viel Kaffee oder Nikotin erzeugen oftmals Magendrücken und Sodbrennen. Zu schnelles, schweres und spätes Essen kann Sodbrennen regelrecht heraufbeschwören. Hinzu kommen Stress und Hektik, welche die Produktion der Verdauungssäfte der Galle und der Bauchspeicheldrüse massiv reduzieren, so dass die aufgenommene Nahrung schwer im Magen liegt, gärt und ein Blähbauch entsteht. Schulmedizinisch werden diese Beschwerden mit sogenannten „Säureblockern“ behandelt. Sie reduzieren die Entstehung der Magensäure. Das Symptom Sodbrennen bessert sich, aber die Verdauungsbeschwerden nehmen zu. Die für die Verdauung wichtige Magensäure fehlt und auf Dauer eingenommen führen diese Medikamente mindestens zu einem Mangel an fettlöslichen Vitaminen.
Normalerweise verhindert ein ringartiger Muskel am Mageneingang, dass Magensäure in die Speiseröhre aufsteigen kann. Der Verschluss des Muskels kann durch Ernährungsfehler, Übergewicht, Stress und hohen Kaffee- oder Nikotingenuss beeinträchtigt sein. Außerdem können Medikamente wie bestimmte Blutdruckmittel, Schmerz- oder Asthmamittel, sowie Antidepressiva und Hormone eine Entzündung der Speiseröhre fördern.


Als schnelle Hilfe bei Sodbrennen empfehlen wir einen Schleimstoff aus Algen, der sich schützend über die Speiseröhre und die Magenschleimhaut legt. Anders als die herkömmlichen Mittel mit dem Inhaltsstoff Hydrotalcid, enthält der Schleimstoff keinerlei Aluminium. Menschen, die an Sodbrennen und Übersäuerung leiden, haben meist auch einen erhöhten Bedarf an Mineralien. Aluminium wird bei diesen Menschen aus dem Verdauungstrakt in den Körper aufgenommen. Dies ist vor allem bei Sodbrennen in der Schwangerschaft wichtig, da erhöhte Mengen an Aluminium sich in den Körper des Ungeborenen einlagern. Die Ablagerung von Aluminium im Gehirn und das damit eventuell erhöhte Risiko degenerativer Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson ist immer noch nicht widerlegt worden. Mit einer Haarmineralstoffanalyse lässt sich eine Belastung des Körpers mit Aluminium aufdecken. Zur Vermeidung von Sodbrennen gehört neben einer Ernährungsumstellung der Verzicht auf Limonaden, Gebratenes, Rauchen, Alkohol, Fruchtsäfte, scharfe Gewürze und Süßigkeiten. Basische Mineralpulver oder Tabletten beugen einer Übersäuerung des Körpers vor. Individuell ausgesuchte homöopathische Medikamente lindern die Symptome ohne Verdauungsbeschwerden zu erzeugen.

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