Schlaganfall – warum jede Minute zählt!

Von einem Schlaganfall spricht man, wenn wichtige Gefäße durch einen Verschluss oder eine Verengung die Sauerstoffversorgung unseres Gehirns nicht mehr leisten können.Die betroffenen Gewebe im Gehirn sterben ab. Das Schlaganfall-Risiko steigt mit zunehmendem Alter. Bereits ab 40 sind unsere Gefäße nicht mehr so elastisch und können je nach Ernährungszustand, Zigarettenkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht beachtliche Ablagerungen aufweisen, die den Durchmesser der Gefäße verkleinern und somit das Risiko eines Gefäßverschlusses erhöhen. Ein weiterer Risikofaktor für Frauen ist die Einnahme von synthetischen Hormonen zur Verhütung oder bei Beschwerden mit den Wechseljahren. Nicht selten führt ein Schlaganfall zu lebenslanger Pflegebedürftigkeit, da er zu Lähmungserscheinungen und Sprachverlust führen kann.

Es ist sehr entscheidend welche Behandlung Betroffene unmittelbar nach dem Schlaganfall erhalten, damit die Auswirkungen so gering wie möglich sind. Beim Notruf sollte deshalb „Verdacht auf Schlaganfall“ angegeben werden, wenn der oder die Betroffene nicht lächeln, die Arme heben oder einen einfachen Satz sagen kann. Der Rettungsdienst kann dann eine Schlaganfall-Klinik anfahren und die optimale Erstversorgung sichern. Zur Nachbehandlung ist nicht nur die Physiotherapie und Akupunktur erfolgreich, sondern vor allem auch die homöopathische Behandlung mit den Mitteln Arnica, und je nach Körperseite, die gelähmt ist, Lachesis und Crotalus. Mit Fischölkapseln kann eine natürliche Blutverdünnung und eine Blutfettwert-Senkung erreicht werden. Sojalecithin, Artischocke und Knoblauch beeinflussen auch bereits bestehende Arteriosklerose positiv und mit Ingwer und grünem Tee kann man optimal vorbeugen. Ingwer enthält ätherische Öle, die in ihrer chemischen Struktur und ihrer Wirksamkeit der Acetylsalicylsäure ähneln, die schulmedizinisch zur Vorbeugung des Schlaganfalls genutzt wird. Je nach Folgebehandlung können Symptome, die der Schlaganfall mit sich gebracht hat, auch wieder ausheilen und verschwinden. Anschließend ist es unerlässlich den Lebensstil meist drastisch zu verändern. Mehr Bewegung, Ernährung mit viel Obst und Gemüse und vor allem Stressausgleich. Auch sollten sich Betroffene von Ereignissen befreien, die sie über Jahre mit sich herumgetragen haben und die Groll und Ärger auslösen.

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