Die Säure-Basen-Kur

Der Beginn des neuen Jahres ist bestens geeignet, neue Kraft und Energie zu schöpfen. Müdigkeit, Winterdepressionen, Unausgeglichenheit können durch die reichlich schwere Kost über die Feiertage mit wenig Obst und Gemüse gefördert werden. Fleisch, Wurst, Süßes, Käse und Backwaren werden im Vergleich zu Ost und Gemüse vor allem in der Winterzeit zu viel konsumiert. Unser Körper muss die anfallenden Säuren mit basischen Vitalstoffen ausgleichen. Fehlen diese, kann es zu einer Übersäuerung kommen. Muskel- und Gelenkbeschwerden, Migräne-Attacken und Fibromyalgie-Schmerzen und Osteoporose werden durch den Säure-Überschuss in unserer Nahrung besonders verstärkt. Die Nahrungsmittel, die wir essen, wirken im Körper entweder als Säuren oder als Basen – unabhängig davon, wie sie schmecken. Nicht alles, was sauer schmeckt, liefert Säure, und was scheinbar neutral schmeckt, kann sehr viel Säure im Körper bilden.

Zur Erhaltung eines gesunden Stoffwechselgleichgewichtes ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit ca. 80 % basischen und nur ca. 20 % säurebildenden Lebensmitteln grundlegend. Säure für den Organismus liefern vor allem Hülsenfrüchte, Nüsse, Brot, Zucker, Süßigkeiten jeder Art, Mehlspeisen, Fleisch, Wurst, Hartkäse, Quark, Eier, Bohnenkaffee und Alkohol. Basen für den Organismus liefern: fast alle Gemüse, Kartoffeln, Obst, Butter, rohe Milch und Sahne. Unterstützen Sie Ihren Körper im Abbau von überschüssigen Säuren mit einer Basen-Kur. Für eine gezielte Mineralien-Zufuhr ist bei Nahrungsergänzungsmitteln das ausgewogene Magnesium-Calcium Verhältnis ohne Anteile von Jod, Natrium, Gluten und Süßstoffe wichtig. Ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt ermöglicht es auch, unliebsame Kilos leichter los zu werden.

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