
Hochsaison für Heuschnupfen
Wer auf Pollen von Gräsern, Sträuchern und Bäumen
allergisch reagiert, kann froh sein, wenn es sich nur um tränende Augen und laufende
Nase handelt. Immer mehr Menschen leiden jedoch unter dem sogenannten Etagenwechsel.
Hierbei weiten sich allergische Symptome von den oberen auf die unteren Atemwege
aus. Kratzen im Hals, Atemnot und Asthma sind die Folge . Dabei sind es weniger
die Pollen, die sich von Jahr zu Jahr verändern als vielmehr die zunehmende Luftverschmutzung.
Feinstaub und Zigaretten vergiften die Luft und fördern massiv die Entstehung
von Allergien. Pollen und Allergene können über den Feinstaub tiefer in unsere
Atemwege eindringen und starke Allergien hervorrufen. Viele Allergiker kommen
meist nicht mehr nur mit antiallergischen Nasenspray und Augentropfen aus. Sie
sind zunehmend auf die Einnahme von antiallergischen Tabletten angewiesen, um
im Alltag zurecht zu kommen. Doch diese blockieren die Allergie-Symptome nur für
einen gewissen Zeitraum und müssen täglich neu eingenommen werden.
Zu den Nebenwirkungen zählen Müdigkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit und Mundtrockenheit.
Um die Pollenflugzeit gesund zu überstehen sollten Betroffene vor den chemischen
Wirkstoffen auf natürliche Produkte zurückgreifen. Ein Heuschnupfenspray aus Zitrone
und Quitte ist stärkt die Nasenschleimhaut und lindert merklich die Symptome.
Kombiniert wird der Spray mit Augentropfen aus der Pflanze Augentrost. Sie wirken
reizlindernd und unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers. Da sie keine
künstlichen Konservierungsstoffe enthalten, sind sie auch sehr gut für Kontaktlinsen-Träger/innen
geeignet. Neben Augen und Nase ist das Immunsystem bei allergischen Menschen besonders
belastet. Unser Immunsystem sitzt zu 70% im Darm, so dass die Unterstützung der
Darmflora die wichtigste Voraussetzung zur Behandlung von Allergiesymptomen ist.
Inh. Heinrich BuddeWestenfelder Straße 16 44866 Bochum-Wattenscheid Tel.: (02327) 87756 Fax: (02327) 84305 info@loewenonline.de |
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