
Der
Granatapfel
ist eine
der ältesten Gesundheitsfrüchte der Menschheit, die jedoch erst seit
ca. 9 Jahren in klinischen Studien erforscht wird. Seine Heimat ist West- bis
Mittelasien, angebaut wird der Granatapfel heute auch in der Mittelmeer-Region.
Als Grenadine-Sirup gibt er verschiedenen Cocktails seine Farbe, die Schale und
der Saft dienen auch zum Färben von Orientteppichen. Für die Forschung
wurde er interessant, da er nachweislich gegen Entzündungen, Gefäßverkalkung
und Krebs hilft. Besonders bei Lungen-, Darm-, Haut- und Brustkrebs konnte eine
stark ausgeprägte Wachstumshemmung des Tumors erzielt werden. Ablagerungen
in den Gefäßen konnten mit Granatapfelsaft reduziert werden, so dass
die Durchblutung bei Arteriosklerose verbessert werden konnte. Verantwortlich
für diese Wirkungen sind nicht etwa einzelne Substanzen in der Frucht, sondern
vielmehr deren Zusammenspiel. Die Inhaltsstoffe wirken u.a. antioxidativ, dass
heißt, sie fangen in unserem Körper schädliche Freie Radikale
ab.
Diese aggressiven Teilchen
entstehen in jedem Stoffwechsel und sind für unseren Körper auch sehr
wichtig, um z. B. Viren und Bakterien zu bekämpfen.
Überwiegt jedoch die Menge an freien Radikalen, so führen sie zu Schädigungen
gesunder Zellen. Sie drängen sich in Einweißstrukturen, Fette oder
auch die Erbsubstanz des Körpers und produzieren neben Ihrer Schädigung
weitere freie Radikale. Eine Kettenreaktion beginnt, mit der mittlerweile Erkrankungen
wie die Makuladegeneration, Parkinson, Alzheimer, Arthrose, Krebs, Arteriosklerose
und Diabetes in Zusammenhang gebracht werden. Doch freie Radikale sind messbar.
Mit Blut aus dem Finger kann Ihre persönliche Belastung mit freien Radikalen
bestimmt werden. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Versorgung mit Antioxidantien
wie z. B. Vitamin C, E, Zink und Selen zu überprüfen und somit späteren
Erkrankungen aktiv vorzubeugen.
Inh. Heinrich BuddeWestenfelder Straße 16 44866 Bochum-Wattenscheid Tel.: (02327) 87756 Fax: (02327) 84305 info@loewenonline.de |
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