
Gedächtnisverlust
im Alter
Viele Menschen haben Angst davor,
älter zu werden und an einer Krankheit zu erkranken, die langsam aber sicher
zu Gedächtnisverlust führt.
Nach dem Neurologen Alois Alzheimer, der die Krankheit erstmals 1906 beschrieb,
wurde die fortschreitende Zerstörung des Gehirns benannt. Obwohl die Symptome
nun fast seit 100 Jahren bekannt sind, weiß man bis heute sehr wenig über
die Ursachen. Betroffene haben Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden,
zu Schreiben oder Rechenaufgaben zu lösen. Es kommt zu Gedächtnisverlust,
Argwohn und auch Depressionen, so dass sich Erkrankte zurückziehen und sich
isolieren. Bisher weiß man, dass es zu vermehrten Eiweißablagerungen
im Gehirn kommt, die die Nervenfunktionen hemmen. Diese Ablagerungen nennt man
Plaques.
Das Fortschreiten der Erkrankung kann kaum beeinflusst werden, wohl aber die Geschwindigkeit.
Durch verschiedene Medikamente wird die Menge an Botenstoffen im Gehirn erhöht,
was eine positive Auswirkung auf die Nervenzell - Leistung hat. Durchgesetzt hat
sich die Vermutung, dass Schadstoffe die Gefäße angreifen. Durch Umweltgifte
aber auch durch Vitaminmangel wird der Anteil an Homocystein und freie Radikalen
in unserem Körper erhöht. Homocystein ist ein Gift, dass in jedem Körper
entsteht und mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure entgiftet wird. Fehlen
diese lebensnotwendigen Vitamine, so steigt der Gehalt an Homocystein an und unserer
Gefäße werden angegriffen. Arteriosklerose ist eine der bekannteren
Folgen, die ihrerseits eine Alzheimer - Erkrankung verstärkt.
Freie Radikale entstehen in jedem Stoffwechsel und wirken ebenfalls zerstöhrend
auf unsere Zellen. Ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen gewährleistet,
können diese aggressiven Teilchen entsorgt werden, doch bei vielen Menschen
ist die ausreichende Versorgung nicht gesichert und Körperzellen werden beschädigt.
Dieser Prozess verläuft schleichend und macht sich nicht durch Schmerzen
bemerkbar. Aus diesem Grunde ist Vorsorge ein ganz wichtiger Aspekt. Besonders
hervorgetan hat sich neben den Vitamine A, C, E und den Spurenelemente Selen und
Zink das Extrakt der Ginkgoblätter. Die Wirkstoffe des Ginkgos verbessern
den Energiestoffwechsel der Nervenzellen, sie binden freie Radikale und machen
sie unschädlich und die Fließeigenschaften des Blutes werden verbessert.
Eine nachweislich bessere Durchblutung im Bereich des Gehirns ist die Wirkung.
Sogar depressive Verstimmungen lassen sich mit Ginkgo positiv beeinflussen.
Inh. Heinrich BuddeWestenfelder Straße 16 44866 Bochum-Wattenscheid Tel.: (02327) 87756 Fax: (02327) 84305 info@loewenonline.de |
|
|
|||||||||||||||