Frühjahrsmüdigkeit

Der Frühling steht vor der Tür, ein langer schneereicher Winter geht zu Ende.
Doch mit dem Aufleben der Natur erleben viele Menschen ein körperliches und seelisches Tief. Wissenschaftler streiten jedes Jahr erneut über das Phänomen der "Frühjahrsmüdigkeit". In der Naturheilkunde gilt es als erwiesen, dass sich im Winter wichtige Stoffwechselprozesse in unserem Körper verlangsamen. Hierzu zählen z.B. die Verdauung, das Wachstum von Haaren und Nägeln und die Wundheilung. Durch Kälte und Lichtmangel kommt es zu einer vermehrten Produktion des Schlafhormons Melatonin. Bis unser Organismus diese Hormonproduktion auf die Frühlingssonne eingestellt hat, dauert es fast 6 Wochen. Müdigkeit, Lustlosigkeit, Antriebsschwäche, Gereiztheit, Wetterfühligkeit und eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte können als Symptome der Frühjahrsmüdigkeit auftreten.

Neben viel Bewegung im Freien leistet die erhöhte Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen einen entscheidenden Beitrag, unseren Stoffwechsel anzukurbeln. Da viele Nahrungsmittel durch den Transport, den Massenanbau und die ausgelaugten Böden häufig nicht mehr die Nährstoffe enthalten, die unser Körper heute vor allem gegen Umweltgifte benötigt, lohnt sich eine Ergänzung von gut dosierten Nahrungsergänzungsmitteln.

Zum Entschlacken empfehlen wir Fastentees und ein Elixier aus Birkenblättern. Zusätzlich helfen 2-3 Liter stilles Mineralwasser, das über den Tag verteilt getrunken wird, den Köper von abgelagerten Giften zu befreien. Diese Menge werden Sie viel einfacher schaffen, wenn Sie sich immer ein gefülltes Glas in Reichweite stellen. Die geschlossene Flasche motiviert kaum zum Trinken. Die positiven Effekte sind eine verbesserte Grundstimmung und eine schnelleres Anspringen unseres "Motors".

 

  Inh. Heinrich Budde
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