
Vorsicht bei Fluorid in Zahnpasta
Um zu verstehen, warum Fluorid im menschlichen Organismus mehr Schaden anrichtet als dem Karies-Schutz zu dienen, muss man nur ein Chemiebuch aus der Schule zur Hand nehmen. Fluor gehört zu den Halogenen und ist ein Salzbildner.
Es hat die höchste Elektronegativität und ist ein starkes Oxidationsmittel.
Als echtes Gift für jede Zelle ist es mehr als verwunderlich, warum fast jede Zahnpasta, jedes Mundwasser und sogar Kochsalz fluoridhaltig ist.
Es mehren sich die Hinweise, dass Fluorid aus der Zahnpasta nicht nur auf den Zahnschmelz wirkt, sondern auch über die Mundschleimhaut aufgenommen wird.
Es gelangt über die Lymphbahnen in die Schilddrüse und spaltet Jod aus der Verbindung
des Schilddrüsenhormons Thyroxin. Es entsteht eine Substanz, die Flouridthyroxin genannt wird und die die Schilddrüse langfristig zerstört.
Durch die Bindung an verschiedene Mineralstoffe im Blut kommt es zur Entstehung von unlöslichen Verbindungen, die zur Verklumpung der Blutbahnen führen können.
Natriumfluorid aus Zahntabletten für Kinder führen sehr häufig zu einem zu frühen Verschließen der Fontanelle. Die Knochen und vor allem der Knorpel der Gelenke kann durch die Einlagerung von Fluorid geschädigt werden. Die Elastizität geht verloren und der Grundstein für Arthrose und Osteoporose ist gelegt. Nach einem neuen Gutachten der Europäischen Union ist der Karies-Schutz durch den kurzfristig haftenden Fluoridfilm auf den Zähnen so gering, dass es die gefährlichen Nebenwirkungen von Fluorid auf den restlichen Körper nicht rechtfertigt. Das Hauptproblem bei der Entstehung von Karies ist und bleibt der hohe Zuckerkonsum der Bevölkerung. Zur Behandlung der Osteoporose wird selten aber immer noch Fluorid verwendet. Es soll durch die Bildung der schwerlöslichen Substanz Calciumfluorid den Knochen härten und somit für mehr Stabilität sorgen. Durch die Härtung geht jedoch auch Elastizität verloren, was bei einem Sturz eine höhrere Bruchrate des Knochens mit sich bringt.
Wichtiger als Fluorid ist für gesunde starke Knochen und Zähne eine ausgewogene vollwertige Ernährung mit hohem Mineralien-Anteil, wie er zum Beispiel in Obst und Gemüse vorkommt.
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