Weniger Brustkrebs dank Hitzewallungen

Jede 10.-12. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Die Tendenz ist steigend und die meisten Fälle treten nach den Wechseljahren auf. Aktuelle Forschungen am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle zeigen, dass Frauen, die starke Wechseljahres-Beschwerden wie Hitzewallungen, nächtliche Schweissausbrüche, unregelmäßige und starke Periodenblutungen hinter sich haben, weniger an Brustkrebs erkrankten als Frauen mit weniger Beschwerden in dieser Zeit. Sicher sind die Beschwerden in den Wechseljahren alles andere als angenehm, aber sie stellen Ausscheidungsmöglichkeiten des Körpers dar. Wird die Periode in den Wechseljahren unregelmäßig oder bleibt sie aus, sucht der weibliche Körper alternative Wege, um Gifte und Schlacken auszuscheiden. Die Haut stellt mit der Schweißproduktion eine gute Möglichkeit dar. Regelmäßige basische Salzmineralbäder sowie das Trinken von Entschlackungstee können dem Körper helfen, neue Wege der Entgiftung zu finden. Die Beschwerden lassen nach, ohne daß die Reinigung des Körpers verhindert wird. Wer keine Zeit für Voll- oder Teilbäder hat, kann über Nacht Strümpfe tragen, die in Mineralsalz getränkt eine echte Alternative darstellen.

Durch die oft jahrelange Einnahme von Hormonen verliert die Periode der Frau an Intensität und es kommt zum massiven Einlagerung von Schlacken. Gewichtsprobleme, Stimmungsschwankungen, schlechtes Bindegewebe treten schon bei jungen Frauen auf, die oftmals die Pille verordnet bekommen, um Menstruationsbeschwerden zu reduzieren. Nicht selten nehmen betroffene Mädchen die verordneten Hormone über Monate durch ohne eine einwöchige Pause im Monat, so dass gar keine Periode mehr stattfindet. Die obigen Studienergebnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, nicht gegen Symptome des Körpers vorzugehen, sondern eher ihren Sinn und Zweck zu verstehen. 5-10% der Brustkrebsfälle sind erblich bedingt. Heute geht man von einem Gendefekt aus, der bewirkt, dass Schäden im Erbgut der Zellen nicht ausreichend repariert werden. Das veränderte Erbgut verursacht ein lebenslang erhöhtes Brustkrebsrisiko von bis zu 85%. Doch auch hier kann das Risiko zu erkranken mit einer ausreichend hohen Zufuhr an Selen reduziert werden. Selen ist eins der wichtigsten Spurenelemente um Schäden im Erbgut unserer Zellen zu vermeiden und Tumorwachstum zu reduzieren. Mit einer Analyse des Vollblutes kann der Selenspiegel im Körper vom Arzt bestimmt werden. Mit einer ausgewogenen Zufuhr an Selen und Vitamin D kombiniert mit einer sinnvollen Entschlackung kann eine Brustkrebs-Vorsorge schon im Teenager-Alter der Frau beginnen.

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